baningo goes Germany

1. März 2018

Das Wiener FinTech Start-Up rund um Max Nedjelik, Harald Meinl und Michael Niessl hat den Eintritt in den deutschen Markt geschafft. Ihre Vision, jeder Kunde solle die bestmögliche Beratung für seine Finanzen erhalten, setzten die drei auf der Plattform baningo.com um. Seit mittlerweile drei Jahren findet man dort die passende Beratungsstelle kostenlos, schnell und unkompliziert. Mehr als 80 Experten von 12 namhaften österreichischen Banken stehen je nach Anliegen zur Verfügung. Was Bank Austria, Raiffeisenbanken, Sparkassen, Hypo Banken, Oberbank & Co in Österreich bieten, gibt es nun auch in Deutschland bei der Hamburger Sparkasse (Haspa).

Das Kreditinstitut möchte die persönlichste Multikanalbank der Hanse-Metropole werden. Die klassische Herausforderung dabei: Wie transferiert man persönliche Betreuung in die digitale Welt? Was im Filialgeschäft selbstverständlich funktioniert, wird online scheinbar obsolet. Bei Alltagsangelegenheiten wie Standardüberweisungen ist das nicht weiter tragisch. Doch sobald man Beratung braucht, wird's eng. Ist in der Filiale in meiner Region überhaupt jemand, der sich mit meinem speziellen Anliegen auskennt? Wo werde ich besser beraten?

Kunden der Haspa nutzen für diese Fragen ab sofort den „Haspa-Beraterfinder“ von baningo. Dieser fragt nach dem Kundensegment, den Bedarfsfeldern und der räumlichen Präferenz. Dann erscheint eine Auflistung der zur Verfügung stehenden Berater samt genauer Adresse und Zuständigkeits-Bereichen. Außerdem gibt es ein Bild und eine persönliche Vorstellung, so merkt man gleich, mit wem man am liebsten über seine finanziellen Angelegenheiten sprechen möchte. Die Terminvereinbarung erfolgt online oder man greift zum Telefon – der Kundenwunsch entscheidet! Und das unpersönliche digitale Bankgeschäft kann dank gezielter Beratersuche mit dem Filialgeschäft verschmelzen.

Mit baningo wird Banking zum Wunschkonzert - das du dirigierst!

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